Wu de Wälder haamlich rauschen

Bei einer morgendlichen Wanderung rund um Hundshübel hält Toni einen Moment fest, der für ihn Heimat bedeutet. Doch für ihn ist das Erzgebirge weit mehr als seine Landschaft – es sind vor allem die Menschen, die dieses „Fleckel Ard“ besonders machen.

Die Aufnahmen entstanden bei einer morgendlichen Wanderung rund um Hundshübel. Die Ruhe, der Wald, die Stimmung am Morgen – Toni musste dabei an Anton Günthers Lied „Wu de Wälder haamlich rauschen“ denken.
Seine Gedanken dazu:
„Genau das sind die Momente, die mich kurz innehalten lassen und ich mir denke: Hier bist du zu Hause. In der Stille wird einem meist erst bewusst, wie vielseitig wir leben dürfen.“
Doch Heimat ist für Toni nicht nur die Landschaft. Es sind vor allem die Menschen:
„Wenn ich mir die Frage stelle, was mich hier in dieser Region hält, würde ich sagen: Es sind die Menschen, die offenherzig und mit Respekt dieses wunderbare ‚Fleckel Ard‘ besonders machen.“
Und vielleicht ist es genau das, was eine Liebeserklärung ans Erzgebirge ausmacht. Nicht nur zu zeigen, wie schön es hier ist, sondern festzuhalten, warum man sich diesem Fleck Erde verbunden fühlt.
Tonis Bilder und seine Gedanken sollen genau dieses Gefühl ins Buch bringen.
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